Der streng moralisch eingestellte Friedrich Wilhelm Rexrod Ÿbt starken Einfluss in Pfaffenroda aus. Er vergibt gro§zŸgig gŸnstige Kredite an GeschŠftsleute. Voraussetzung ist immer die moralische IntegritŠt des BegŸnstigten. In dem von ihm herausgegebenen Journal zieht er mit spitzer Feder gegen die Unmoral zu Felde. Dabei wird er von dem von ihm gegrŸndeten Phaidon-Club unterstŸtzt, der eine ãleibfeindlicheÒ Lebensweise propagiert. Ein Opfer von Rexrods Kampagnen ist der Schauspieler Joseph ãJuppÒ Schmitz, der auf geheime Initiative des ãSponsorsÒ Rexrod - wegen einer ãobszšnen RegiearbeitÒ - vom Stadttheater entlassen wurde. Rexrod mšchte seine hŸbsche Tochter Beate mit einem Šlteren, moralisch denkenden Mann verheiraten. Doch Beate, die bereits mit Ernst Keller (heimlich) liiert ist, will sich auf keinen Fall dem Vorhaben ihres Vaters beugen. Da die Ehefrau Katrin Rexrod es mit der ehelichen Treue nicht so genau nimmt, Ÿberschlagen sich am Schluss die Ereignisse.