Ein Buch, das man gelesen haben muss. Der Autor, ein Banker, analysiert den Euro. Er zeigt: Die Schuldenkrise ist nur ein Symptom, der Euro ist die Krankheit. Eine GemeinschaftswŠhrung funktioniert nicht, sie wirkt wie ein Konto fŸr alle. Folge: Der Euro wird Ÿber 112 Billionen Euro kosten, 10 Billionen Euro gibt es nur. Der Euro ist unbezahlbar.
Daneben steht die Kurzsichtigkeit der Politik: Noch 2005 gelten Griechenland & Co als Musterkinder, heute als Probleme. Das eine ist so falsch wie das andere. Lange zeigt, warum.
Statistiktricks verschleiern und machen D-Mark und Euro unvergleichbar. Seit 2002 gibt es mehr Inflation und weniger Wachstum, als ausgewiesen wird. Lange rechnet vor, wie man das macht.
Sein Fazit: Nationalstaaten + Euro = grenzenlose Armut fŸr Europa und die einzige Rettung ist unerwŸnscht. Persšnlichkeiten wie Milton Friedman und Martin Blessing bestŠtigen die eurokritische Haltung. Der bekannte Unternehmer Ernst Prost meint dazu: ãEin Buch voller Sprengstoff.Ò