Die Sonne, sich fast schuldig fŸr ihre verspŠtete Anwesenheit in diesem Herbst fŸhlend, erwŠrmte hartnŠckig die veralteten grŸn angelaufenen und verdunkelten Sofioter Dachziegel, so als sie Ÿberhaupt keine Absicht hŠtte, diese laute Stadt zu verlassen.
Ein Strahl kroch schnell durch das gešffnete Fenster eines Hauses, vertrieb die tausenden Fliegen und berŸhrte die BŠckchen eines kleinen, zŠrtlichen rosafarbigen Gesichtes.
Ein kleines neugieriges MŠdchen šffnete in diesem Moment zum ersten Mal seine Augen mit der Hoffnung, nicht nur dieses Licht festhalten zu kšnnen, sondern auch mit dem Wunsch, eine Neue verlockende Welt zu erkunden.
Hier hat die nun erwachsende Frau ihre Seele etwas gešffnet und auch Um- und Irrwege eines gefŸhlsechten, reichen Lebens dargestellt.